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Unsere KirchenvorsteherInnen |
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So haben sich unsere derzeitigen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher vor der Kirchenvorstandswahl am 21.6.2009 vorgestellt:
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Christoph Barnikol |
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Christoph Barnikol 46 Jahre, verheiratet, vier Kinder. Ich bin von Beruf Systemadministrator. Seit 15 Jahren wohne ich jetzt mit meiner Familie hier in Watzenborn-Steinberg. Unsere Kirchengemeinde empfinde ich als einen der großen Pluspunkte dieses Ortes. Besonders beeindrucken mich immer wieder die große Zahl der sehr engagierten Mitarbeiter und die bunte Vielfalt an Aktivitäten unterschiedlichster Art. Meine Schwerpunkte in der Gemeinde liegen zurzeit in der Kindergottesdienstarbeit, der Ansprechbar und der Auszeit, außerdem koche ich gerne beim "Männerkochen". Im Kirchenvorstand möchte ich daran mitarbeiten, unsere Gemeinde für Familien und die mittlere Altersgruppe noch attraktiver zu gestalten, ohne die Interessen der älteren Gemeindeglieder aus den Augen zu verlieren. Dabei sind mir auch die Stärkung und der Ausbau der vielenGruppen und Kreise und die Förderung der Mitarbeiter besonders wichtig. Wir sind eine Gemeinde, in der man sich sehr wohl fühlen kann. Deshalb kann in unserer Gemeinde mit Gottes Hilfe auch noch vieles wachsen. Dazu möchte ich beitragen.
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Christoph Barnikol
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Volker Eckhardt |
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Volker Eckhardt, wohnhaft Bahnhofstrasse 76, Geburtsjahr 1956 von Beruf Maschinenbau-Ingenieur. Ich singe im Gospelchor und möchte mich in der Gemeinde für die Musikarbeit einbringen. Mir gefällt an unserer Gemeinde, dass für jede Altersgruppe etwas angeboten wird. Damit ist das Angebot für jeden Einzelnen vielfältig (Musik, Mutter-Kind-Kreis, Kinder und Jugendarbeit). Auch das Angebot an verschiedenen Gottesdienstarten finde ich gut. Ein Traum von mir ist, dass die Kirche jeden Sonntag bis zum letzten Platz gefüllt ist. Auch würde ich es gut finden, wenn im Gottesdienst mehr moderne Lieder gesungen würden. Ich möchte im Kirchenvorstand mitarbeiten, damit wir diesen Traum Wirklichkeit werden lassen können.
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Volker Eckhardt
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Christine Hornung |
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"Hallo, mein Name ist Christine Hornung. Ich bin 19 Jahre alt und wohne hier in Watzenborn-Steinberg in der alten Schiffenberger Mühle. Zurzeit studiere ich an der Uni-Gießen Physik im zweiten Semester. Nebenbei spiele ich Tischtennis, singe im Kirchenchor und ich bin Mitarbeiterin im Kindergottesdienst, so dass ich mich im Kirchenvorstand auch gerne gerade in diesem Bereich einbringen würde. Zudem denke ich, dass ich aufgrund meines Alters den Dialog zwischen den Generationen bereichern könnte, denn es ist mir wichtig, dass in einer Gemeinschaft wie unserer Kirchengemeinde, die sich so vielschichtig gestaltet, jeder Gehör findet. So ist es mein Anliegen in der Kirche einen Raum zu schaffen, in dem sich unterschiedliche Generationen, Charaktere, einfach viele verschiedene Menschen sich wohl fühlen und miteinander kommunizieren können.
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Christine Hornung
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Maike Hucht |
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Mein Name ist Maike Hucht, geb. 1975, verheiratet und Mutter einer zweijährigen Tochter. Von Beruf bin ich Apothekerin und in der Hof Apotheke in Lich beschäftigt. Antreffen kann man mich in unserer Gemeinde u. a. im Mutter-Kind- Kreis und in der „Ansprechbar“. Mit Sandra Klein gestalte ich seit einigen Jahren die Schaukästen unserer Kirchengemeinde. Von Anfang an arbeite ich mit Begeisterung bei der Kinder-Bibelwoche mit. Ich fühle mich wohl in unserer Kirchengemeinde, vor allem wegen der Herzlichkeit und Offenheit,mit derman sich hier begegnet.Gut finde ich, dass Alt und Jung Hand in Hand zusammen arbeiten und Interesse und Verständnis füreinander zeigen. Am Herzen liegt mir besonders die Arbeit mit jungen Familien und mit Kindern und, bedingt durch meinen katholischen Ehemann, die Ökumene. Gerne möchte ich mich als Mitglied im KV zielstrebig für dasWohl der Gemeinde einsetzen und mit Herz und Seele dabei sein. Einbringen werde ich mich überall dort wo ich gebraucht werde. Ich bin froh mithelfen zu können, dass der gute Weg auf dem sich unsere Gemeinde befindet, nämlich ein Ort zu sein, wo man sich geborgen und zuhause fühlen kann, wo man Freunde trifft, wo Eltern uns ihre Kinder anvertrauen, wo ein großes Potential bei den Jugendlichen, jungenMüttern und Familien liegt,weitergegangenwerden kann.
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Maike Hucht
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Prof. Dr. Ernst-Ulrich Huster, Vorsitzender des KV |
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Geb.1945, wohnhaft in der Steinstraße 33. Ich bin Hochschullehrer an der Evangelischen Fachhochschule Bochum und der Universität Gießen im Fach Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Sozialwissenschaft. Ich möchte mich dafür einsetzen, die guten Kommunikationsstrukturen in unserer Gemeinde aufrechtzuerhalten, organisatorische Rahmendaten für ein vielfältiges Gemeindeleben schaffen und anpacken, dort, wo es Not tut. Ich schätze an unserer Gemeinde das gute Zusammengehen der hauptamtlichen und ehrenamtlichenMitarbeiterinnen undMitarbeiter und dass es uns gelingt, Bewährtes zu erhalten, aber auch Neues zu gestalten. Außerdem die Offenheit für verschiedene Formen des Glaubens und des diakonischen Handelns, sowie die Offenheit für die Ökumene. Ich wünsche mir, dass es so weiter geht wie bisher, ein stärkeres Aufeinanderzugehen der benachbarten Kirchengemeinden und weiterhin die Integration der Neubürgerinnen und Neubürger.
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Prof. Dr. Ernst-Ulrich Huster
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Erhard Jung |
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Mein Name ist Erhard Jung. Eine Besonderheit meiner Biographie ist, dass ich als in Watzenborn-Steinberg Geborener (1949) und Aufgewachsener hier noch immer meinen Lebensmittelpunkt habe. Gute Erfahrungen als Kindergottesdiensthelfer in meiner Jugend trugen dazu bei, dass ich Lehrer wurde; ich bin Studiendirektor an einem Gymnasium in Bad Nauheim. Schon früh in die Gemeinde hineingewachsen habe ich den Weg zum Glauben gefunden und zum Engagement in unserer Gemeinde, dazu gehört meine langjährige Mitgliedschaft im Kirchenvorstand, (auch Finanz – und Bauausschuss). Ich bin dankbar für die erstaunliche Vielfalt unseres Gemeindelebens und die große Zahl an aktiven Gemeindegliedern. Hier möchte ich mithelfen diese Vielfalt als Bereicherung zu erkennen. Zu solch einer lebendigen Kirchengemeinde zu gehören, in der alle Altersgruppen gleichermaßen eingebunden sind, in der es Raum gibt für verschiedene Frömmigkeitsformen und Gottesdienste, die einladend ist für fern Stehende und Zugezogene, die ihre diakonischen Aufgaben ernst nimmt, die auch zu feiern weiß und noch Vieles mehr, das ist unser aller Wunsch und Gestaltungsaufgabe des Kirchenvorstandes. So sollen z.B. der Kirche fern Stehende gewonnen werden - ohne jedoch jetzige Gemeindeglieder gleichsam zu verlieren.
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Erhard Jung
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Martha Krug |
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Martha Krug, Jahrgang 1942, wohnhaft Am Steinbusch 7, Rentnerin und Hausfrau. Ich bin Mitarbeiterin in unserer Kirchengemeinde im Mutter-Kind-Kreis, Seniorenkreis und bin die Vertretung unseres Küsters. Ich bin für das sonntägliche Wintercafe zuständig, das Kirchencafe nach dem Gottesdienst und bringe unseren Gemeindebrief an die Verteiler. Zurzeit bin ich auchMitglied des Kirchenvorsands. Ich schätze ganz besonders den guten Besuch unseres Gottesdienstes und die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Gruppen und Kreise unserer Gemeinde. Außerdem die gute Zusammenarbeit imKirchenvorstand und unserer Pfarrerin und unserem Pfarrer. Mein inneres Bedürfnis ist weiter zum Wohle der Gemeinde im Kirchenvorstand mitzuarbeiten und anfallende Aufgaben und Probleme gemeinsam zu lösen. Meine Tätigkeiten im Kirchenvorstand sehe ich zum Lobe Gottes und uns zum Leben.
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Martha Krug
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Anne Keßler |
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Anne Keßler Geburtsjahr 1979, wohnhaft in der Schumannstr. 24, von Beruf Verwaltungsfachangestellte Ich war schon als kleines Kind hier in der Kirchengemeinde – dies hat mich sehr positiv geprägt. 2007 habe ich mich dem Kreativkreis angeschlossen. Es macht mir riesig Spaß dort mitzuarbeiten. Ich freue mich neue Ideen in die Tat umzusetzen und finde den Zusammenhalt des Kreises, sowie der anderen Kreise (Mutter-Kind-Kreise) wirklich sehr beeindruckend. Ich versuche nun auch weiterhin die Mütter der Krabbel- und Jungschargruppen zu Bastelabenden zusammen zu führen. Es sind Treffen, die uns Spaß bereiten und mehr als „nur Basteln“ bieten. Wir lernen uns untereinander besser kennen und wir wollen mit unseren Ideen u.a. den Limabasar und - oder andere Feste der Gemeinde unterstützen. Ich möchte mich gerne „kreativ“ einbringen. Natürlich bin ich auch offen für alles Neue und noch Unbekannte. Ich empfinde die Arbeit in dieser Gemeinde, die einen starken Zusammenhalt besonders in sich bürgt, als persönliche Bereicherung. Es ist eine große, starke Gemeinde in der vor allem auch unsere Kinder und Jugendlichen nicht zu kurz kommen. Dies ist in meinen Augen sehr wichtig. Denn die Kinder sind „das Salz in der Suppe“ der Gemeinden“.Ich freue mich auf alles was auf mich zukommt.
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Anne Keßler
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Roswitha Löhrke |
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Ich heiße Roswitha Lörke, bin 1948 inWatzenborn-Steinberg geboren und lebe seit dieser Zeit in meinem Heimatort. Von Beruf bin ich Schneiderin und Hausfrau. In meiner Kirchengemeinde Watzenborn-Steinberg leite ich seit einigen Jahren den evangelischen Frauenkreis, arbeite im Kreativkreis mit und bin im Bauausschuss, Diakonie Zweckverband - Fernwald Pohlheim, Jugendausschuss und in der Diakonie vor Ort tätig. Diese Tätigkeiten würde ich auch gerne weiterhin wahrnehmen und deshalb kandidiere ich erneut für die Wahl zum Kirchenvorstand. In meiner Kirchengemeinde Watzenborn- Steinberg gefällt mir der gute Besuch von Gottesdiensten und die große Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie das große Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Für die nächsten Jahre wünsche ich mir begeisternde Gottesdienste, viele Besucher, gute Kinder- und Jugendarbeit und harmonische Zusammenarbeit der Kirchenvorstandmitglieder.
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Roswitha Löhrke
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Sybille Orth-Boll |
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Eine einladende Gemeinde – das ist das Motto unserer Kirchengemeinde in Watzenborn Steinberg. Einladungen auszusprechen ist ja vielleicht noch einfach – aber ein guter Gastgeber zu sein, erfordert manche Planung, Überlegung, Vorbereitung und vielleicht sogar etwas Geschick. Es ist für mich gleichzeitig ein Angebot wie ein Auftrag: ich komme gerne in diese Gemeinde, nehme gerne an Gottesdiensten teil wie auch an einigen der vielen sonstigen Veranstaltungen und freue mich, im Kirchenchor singen zu können. Und ich nehme den Auftrag ernst, an den Einladungen für die Menschen – die alteingesessenen wie die neuen in Watzenborn-Steinberg – mitzuwirken, Verantwortung zu übernehmen, Gemeinschaft herzustellen und die Menschen fröhlich miteinander zu verbinden unter dem guten Wort unseres Gottes.
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Sybille Orth-Boll
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Christina Reichel |
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Christina Juliane Reichel, geb: 1974, wohnhaft in der Steinstraße 39. Ich bin Rechtsanwältin mit Fachgebiet Erbrecht, Arbeitsrecht und allgemeines Zivilrecht. Es ist ja immer etwas schwierig Angaben zu den eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu machen...aber ich würde sagen, ich bin engagiert, relativ lebhaft und begeisterungsfähig. Mich begeistert an unserer Gemeinde, dass es so leicht fällt, irgendwelche Veranstaltungen und Event zu machen weil alle irgendwie mithelfen und sich einbringen- von "Jung" bis "Alt". Genau diese Miteinander der Generationen gefällt mir auch so gut im Kirchenvorstand selber. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass wir einfach so weitermachen und sich Menschen, die bisher keinen großen Zugang zur Kirche hatten von uns eingeladen und angesprochen fühlen und unsere Gemeinde als aktive Gemeinde weiter wächst. Außerdem wünsche ich mir weiterhin Aktionen, die einen guten Zweck innerhalb und außerhalb der Gemeinde verfolgen.
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Christina Reichel
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Stefan Schlegel |
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Ich bin Stefan Schlegel, 42 Jahre alt und lebe mit meiner Frau seit 20 Jahren in Watzenborn-Steinberg. Wir haben 2 Kinder und ich arbeite hier im Ort als Physiotherapeut. Ich wurde im August 2007 in den Kirchenvorstand berufen. Das angenehme Arbeitsklima im KV hat mir von Anfang an gut gefallen. Hier kann sich jeder mit seiner Lebenserfahrung einbringen, jedem wird zugehört, jeder wird ernst genommen. Das ist nicht selbstverständlich aber ich finde, das spiegelt auch den Arbeitsstil unserer Pfarrerin und unseres Pfarrers wieder. Die Nähe zu den Mitbürgern wird gesucht, das „Alltägliche“ ist ihnen und demKV genauso wichtig, wie das „Feierliche.“Damit dieser lebensnahe Kontakt zwischen Pfarrerin, KV und den Mitbürgern weiterhin so stattfindet, werde ich mich gerne einbringen. Ich finde, diese Kirchengemeinde leistet so Vieles. Deshalb sehe ich zunächst nicht zusätzliche Aufgabenfelder oder Initiativen, die neu in das Angebot der Gemeinde kommen sollten. Eher scheint es mit wichtig, diese geleistete Arbeit auf ein noch breiteres Fundament zu stellen, durch weitere Mitarbeiter und eine noch verbesserte Kommunikation.
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Stefan Schlegel
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Wolfgang Schmandt |
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Wolfgang Schmandt, geboren 1956, wohnhaft in der Gießener Str. 20, von Beruf Laborleiter. Mich begeistert an dieser Gemeinde in erster Linie die überaus große Vielfalt an Gemeindegruppen und noch mehr das Miteinander über alle Generationen hinweg. Besonders deutlich wird dies bei der Kinderbibelwoche an der nahezu 200 Menschen in allen nur denkbaren Rollen beteiligt sind und einer Vielzahl anderer etwas weniger umfangreicher Aktivitäten. Ich bin davon überzeugt, dass ein Kirchenvorstand(-smitglied) für alle Gemeindeglieder und Gemeindegruppen ein offenes Ohr haben muss und die Arbeit in der gesamten Gemeinde unterstützen sollte. Darum liegt mein Engagement nicht nur bei dem Schwerpunktthema Kirchenmusik, sondern ich möchte gerne auch wie in den vergangenen Jahren imBereich Finanzen und Bauen dazu beitragen, dass die Infrastruktur unserer Gemeinde dem Bedarf möglichst breiter Schichten gerecht wird. Generell bin ich auch bereit wieder im organisatorischen Bereich in der Verwaltung der Gemeinde mitzuarbeiten. Mein Traum für diese Gemeinde ist, dass wir auf dem Weg auf dem wir uns derzeit befinden noch lange weitergehen können, und das Miteinander innerhalb der Gemeinde aber auch mit den Gemeinden im Umkreis / Dekanat weiter intensiviert wird. Insgesamt sehe ich mich dabei immer dem Leitsatz unserer Gemeinde verpflichtet, als einladendeGemeinde die LiebeGottesweiter zu geben.
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Wolfgang Schmandt
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Günter Wehrenfennig |
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Günter Wehrenfennig (geb. 1940), wohnhaft Steinstraße 43,verheiratet, 4 erwachsene Kinder. Von Beruf Bauingenieur, Bahnbeamter im Ruhestand. Seit wir hier wohnen (1977) fühle ich mich in dieser Kirchengemeinde sehr wohl. Sie ist offen und bietet viele Möglichkeiten und Angebote den Glauben im Alltag zu leben. Mein Aufgabengebiet im Kirchenvorstand ist seit Jahren die Unterhaltung aller Gebäude, dies würde ich auch gerne weiterhin tun. Für die Zukunft sehe ich große Herausforderungen in Bezug auf Umwelt- und Klimaschutz. Ich bin dankbar, dass ich in einem guten Team zum Wohle der Gemeinde und zum Lobe Gottes mitarbeiten kann.
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Günter Wehrenfennig
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Jutta Wendt |
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Mein Name ist Jutta Wendt, Hausfrau, und ich wohne seit nunmehr 35 Jahren in Watzenborn-Steinberg, das schon seit langem zu meiner Wahlheimat geworden ist. Unter Pfarrer Maschmann knüpfte ich die ersten Kontakte zur kirchlichen Gemeinde, zuerst in Familiengottesdiensten, dann in Hauskreisen, der Aktion „Neue Schritte“ und weiteren Aktivitäten. Vor 15 Jahren gründeten wir zusammen mit einigen Frauen des Frauenkreises den Kreativkreis zur Fortführung des Lima-Basars, in dem ich auch heute noch mitarbeite. Des Weiteren bin ich im Vorbereitungsteam des Gemeindetreffs tätig und arbeite bei den Kinderbibelwochen mit. Seit zwei Perioden bin ich Mitglied des Kirchenvorstandes und bin dort in unterschiedlichen Ausschüssen. Diese Zeit war unter anderem geprägt von häufigen Pfarrerwechseln und Vakanzen und den damit verbundenen Schwierigkeiten. Als sehr schön habe ich meine fünfjährige Mitarbeit bei den Konfirmanden erlebt. Das hat mir viel Freude gemacht. Mir gefällt an unserer Gemeinde ihre Lebendigkeit und Vielfältigkeit, Bewahrung von Traditionen, aber auch Offenheit gegenüber Neuem. Ich würde mich freuen, wenn wir auch unsere Neubürger und junge Familien mehr in unsere Gemeinde einbinden könnten. Gleichzeitig sollen aber auch die gewachsenen Strukturen weiterhin gepflegt werden, so dass sich jeder in unserer Gemeinde willkommen fühlt. Daran möchte ich auch gern in Zukunft mitarbeiten.
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Jutta Wendt
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Brigitte Wolni |
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Ich, Brigitte Wolni, wurde im Jahr 1948 in Watzenborn- Steinberg geboren, besuchte hier den Kindergarten und die Grundschule, danach das Gymnasium in Gießen. 1967 begann ich mein Studium der Erziehungswissenschaften in Gießen und beendete dieses im Jahr 1971. Dreißig Jahre lang war ich als Grundschullehrerin tätig, bevor mich eine schwere Erkrankung mitten aus dem Schulleben riss. Die Liebe zur Musik zog und zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben; in frühester Jugend erlernte ich das Klavier spielen und hatte auch viel Spaß am Singen und dem Musizieren auf der Blockflöte. Das Singen im hiesigen Kirchenchor betreibe ich nun seit mehr als vierzig Jahren, es ist mir immer ein wichtiger Halt in vielen schweren Tagen, aber auch ein stetiger Quell von Trost und Freude gewesen. Das Arbeiten mit Kindern bedeutet mir auch nach meiner Pensionierung sehr viel, deshalb bringe ich immer noch Kindern, die das mögen „die Flötentöne“ bei. Außerdem mache ich seit mehreren Jahren mit viel Freude bei der Konfirmandenarbeit mit. Die Mitwirkung bei der Kinderbibelwoche ist im Sommer ein fester Programmpunkt für mich von Beginn an. Bei meiner Arbeit im Kirchenvorstand ist es mir ein Anliegen, dass in unserer Gemeinde Groß und Klein, Alt und Jung durch die froh machende Kraft des Evangeliums eine gute Gemeinsamkeit erleben können.
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Brigitte Wolni
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