Spenden & Kirchen-Steuer

Um unsere vielfältigen Aufgaben wahrnehmen zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Alle Bereiche unserer Gemeindearbeit profitieren von Ihrer Spendenbereitschaft, dabei unterstützen auch wir z.B. Menschen und Familien in Notsituationen, Institutionen, diakonische Einrichtungen, Kinder und Jugendliche, damit sie eine Schul-und Berufsausbildung erhalten können.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten unsere Arbeit
durch Spenden zu unterstützen.

Sie überweisen einen bestimmten Betrag auf unser Spendenkonto.

Spendenkonto der evangelischen Kirchengemeinde Watzenborn-Steinberg:
Konto: Sparkasse Giessen
IBAN: DE07 5135 0025 0242 0026 84
BIC-/SWIFT: SKGIDE5FXXX

Sie erhalten dafür eine Spendenquittung, da Sie alle Spenden von der Steuer absetzen können. Wenn Ihre Spende für einen bestimmten Zweck verwendet werden soll, dann geben Sie diesen Verwendungszweck bitte an! Und bitte vermerken Sie auf dem Überweisungsträger auch Ihren Namen und Adresse, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zustellen können!

Nach jedem Gottesdienst sammeln wir die Kollekte ein. Am Ende des Gottesdienstes wird bekannt gegeben, für welchen Zweck das Geld verwendet wird. Sie können Bargeld in den Kollektenkasten geben oder die Möglichkeit unserer Kollektenbons nutzen.

Kollektenbons unserer Kirchengemeinde



Mit unseren Kollektenbons können Sie Ihre Kollekte von der Steuer absetzen.

So einfach geht es:

  • Sie können im Gemeindebüro einen Spendenbetrag einzahlen - mindestens 20 Euro. Sie erhalten darüber eine Spendenbescheinigung und ihre Kollektenbons.
  • Sie bestimmen, in welcher Stückelung die Bons sein sollen:1 Euro, 2 Euro, 5 Euro oder 10 Euro.
  • Bei Ihrem nächsten Gottesdienstbesuch legen Sie dann statt Bargeld einfach Kollektenbons in den Kollektenkasten.

Sie können die Bons während der Öffnungszeiten des Gemeindebüros erwerben. Dienstags- und Mittwochsvormittags in der Zeit von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr. Donnerstagsnachmittags zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr. Gerne können Sie auch die Kirchenvorsteherinnen – und Vorsteher vor oder nach dem Gottesdienst ansprechen.

Spendenprojekte

Hören heißt dabei sein ...

Der Hall in einem Kirchenschiff behindert sehr stark ein gutes Hören. Deshalb haben wir eine Induktionsschleife um das Innere des Kirchenschiffs gelegt. Mit der technischen Hilfe eines Kopfhörers ist es möglich, alles zu hören, was im Gottesdienst geschieht! Wir besitzen inzwischen drei Kopfhörer. Ein Kopfhörer kostet 188 €. Wir suchen Spender, damit wir noch ein paar Kopfhörer anschaffen können. Denn immer mehr Menschen benötigen Hörhilfen.

Kinderwerk Lima

Seit über 40 Jahren besteht eine enge Verbindung zu der Arbeit des Kinderwerkes Lima und den vielen Menschen, die dort als Christen engagiert ihren Glauben zum Wohl vieler tausender Kinder leben.

Über 8.500 Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren in den Elendsgebieten um Comas in Lima/Peru erhalten täglich von Montag bis Freitag ein Frühstück. Das Frühstück wird zentral zubereitet und durch sieben Lieferwagen zu über 100 Verteilstellen gebracht.

Das Kinderwerk Lima will Kindern in den Slums von Lima/Peru und Asunción/Paraguay eine gute Schulbildung ermöglichen. Auch auf die Gesundheit der Kinder wird geachtet. Weil die Schulen nicht als Heime betrieben werden, sondern die Kinder in Behausungen im Elendsgebiet wohnen, werden auch die Geschwister und Eltern in die Hilfe einbezogen. Über 2000 Kinder können zur Zeit durch die Hilfe erreicht werden.

Auch durch Kinderpatenschaften helfen wir den Kindern, mit denen wir im Briefkontakt stehen.

Jugendwerkstatt Gießen

Die Jugendwerkstatt in Gießen ist eine Einrichtung unserer Landeskirche und des Diakonischen Werkes unserer Landeskirche. Sie kümmert sich professionell seit langen Jahren um Jugendliche, die auf dem Arbeitsmarkt kaum oder keine Chance auf einen Ausbildungsplatz haben. Sie ist sehr erfolgreich: Circa 80 Prozent von denen, die sich den jeweiligen Abschlussprüfungen gestellt haben, haben diese erfolgreich bestanden.

Massive Kürzungen der Fördermittel des Landes und des Bundes haben dazu geführt, dass nun ca. ein Drittel der Ausbildungsplätze wegfallen werden, wenn es keine anderen Hilfen gibt. So hat der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde beschlossen: Wir wollen ein Zeichen setzen!

Ein Ausbildungsplatz – Ausbildungsvergütung, Sozialversicherung, sozialpädagogische Betreuung, sonstige Ausbildungskosten – schlägt pro Monat mit 1.400 Euro zu Buche. Das macht 16.800 Euro in einem Jahr bzw. 50.400 Euro in drei Jahren, einer Ausbildungseinheit. Diesen Betrag wollen wir als Kirchengemeinde aufbringen – gemeinsam! Dabei können Sie mithelfen. Überweisen Sie Ihre Spende auf unser Spendenkonto (siehe oben) mit dem Stichwort: Ausbildungspatenschaft.

Giessener Tafel

Trotz aller immer wieder zu hörenden – vor allem politisch motivierten – Aussagen: Es gibt eine immer größere und immer mehr sichtbare Armut bei uns. Kinder leiden darunter, alte und junge Menschen sind betroffen, von niedrigen Renten, von zu geringen Regelsätzen, von existenzbedrohenden Situationen, von Lohn, der nicht ausreicht, um die eigene Familie zu ernähren. Diesen versucht das Diakonische Werk Gießen mit der Giessener Tafel gezielt durch Lebensmittelausgabestellen zu helfen. Die Kunden der Tafel sind allesamt bedürftig, vorher haben sie dieses im Diakonischen Werk nachgewiesen. Unsere Kirchengemeinde und das Diakonische Werk waren sich einig, dass auch bei uns Menschen eine Chance erhalten sollten, ortsnah in einer Ausgabestelle in unserem Gemeindehaus Lebensmittel zu erhalten.

Und was geschieht mit der Kirchensteuer?

Durch Ihre Kirchensteuer tragen Sie zum Leben der gesamten Kirche bei. Sie leisten einen wichtigen Beitrag dafür, dass die Kirche den christlichen Glauben weitergeben und Menschen begleiten kann – durch die Arbeit in Kirchengemeinden, in Kindertagesstätten, in der Jugendarbeit, in Seniorenkreisen, in der Kirchenmusik, in den vielen diakonischen Einrichtungen, in der Katastrophenhilfe und vielem mehr. Kirchensteuer bezahlt nur, wer ein Einkommen bezieht und dafür Lohn- oder Einkommensteuer entrichtet. Der Kirchensteuersatz beträgt in der Regel 9% der Lohnsteuer. Es ist ein gerechtes System: Wer weniger verdient, zahlt auch weniger Kirchensteuer – und umgekehrt. Die Kirchensteuer ist als »Sonderausgabe« absetzbar. Mit dem größten Anteil der Kirchensteuer finanzieren sie die Gemeindearbeit vor Ort: Gottesdienste, Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Beerdigungen, Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit, Kirchenmusik, Seelsorge und vieles mehr. Die Gemeinden unterhalten mit der Kirchensteuer die Kirchen und andere Gebäude, sie bezahlen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jeder Euro Kirchensteuer dient letztlich der Verkündigung der christlichen Botschaft.

Außerdem gibt es z.B. folgende übergemeindliche Angebote:

Altenpflege, Aus- und Fortbildung, Bahnhofsmission, Entwicklungshilfe, Ev. Akademien, Familienbildungsstätten, Frauenarbeit, Internetseelsorge, Jugendarbeit, Krankenhaus- und Notfallseelsorge, Obdachlosenhilfe, Seemannsmission, Studierendengemeinden, Telefonseelsorge, Heime und Pflegedienste, Beratung, Ausbildung, Angebote für Menschen mit Behinderungen, seelischen Leiden, für Arbeitslose, Obdachlose, Suchtkranke und Migranten sowie Evangelische Kindertagesstätten.

 

 

 

 

20.10 - 14.00
Gottesdienst mit Einführung von Kantorin Cordula Scobel
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24.10 - 15.30
Andacht in der Seniorenwohnanlage Berliner Straße
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27.10 - 10.00
Gottesdienst in der Christuskirche