Wer gehört zum Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand ab 1. September 2015 besteht aus (alphabetische Reihenfolge):

Volker Eckhardt

Maschinenbau-Ingenieur,
Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder und wohne in der Bahnhofstrasse 76. Von  Beruf bin ich Maschinenbau-Ingenieur. Ich singe im Kirchenchor und im Gospelchor. Außerdem arbeite ich im Musikausschuss mit. Ich fühle mich in der Gemeinde sehr wohl. Mir gefällt an unserer Gemeinde, dass für jede Altersgruppe Groß und Klein, Alt und Jung etwas angeboten wird. Auch das Angebot an verschiedenen Gottesdienstformen finde ich toll. Ich möchte im Kirchenvorstand mitarbeiten, damit wir den eingeschlagen Weg weitergehen, aber auch für Neues immer ein offenes Ohr haben.

Markus Happel

Lehrer,
Als Familienmensch finde ich es klasse, dass unter dem Dach unserer Kirchengemeinde vier Generationen einen Platz finden, an dem alle sich wohlfühlen und wo für alle gleichermaßen etwas geboten wird. Ich würde gerne meinen Teil dazu beitragen, dass diese bunte und lebendige Vielfalt weiterhin fortbestehen kann.

Linda Hauk

Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH),
Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann hat mich unsere Kirchengemeinde sehr geprägt. Kindergottesdienst, Jungschar, Mädchenschar und auch der Konfirmandenunterricht. Zurückblickend stelle ich fest, wie wichtig Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde ist und wie viel wir dadurch unseren Kindern mit auf den Weg geben können. Und auch als Erwachsene komme ich immer wieder gerne in unsere Kirche und nehme an Veranstaltungen unserer Kirchengemeinde teil. Ich bewundere die Arbeit, die unser Kirchenvorstand in den letzten Jahren geleistet hat, und würde mich freuen, in Zukunft diese Arbeit tatkräftig zu unterstützen, damit das bereits Erreichte erhalten bleibt und Neues voran getrieben werden kann. Ich möchte daran mitarbeiten, dass sich jedes Gemeindemitglied, ob jung oder alt, wohl in unserer Gemeinde fühlt.

Johanna Katzmarzik

Büroangestellte,
„Siehe ich mache alles neu.“ (Offb 21,5) Diesen Zuspruch habe ich bereits im Oktober 2008 von Gott erhalten, als er mich und meine beiden Kinder nach einer schwierigen Zeit von Maintal nach Pohlheim führte. Gott schenkte uns einen neuen Anfang, eine neue Familie, einen liebevollen Ehemann und Papa und somit ein neues Zuhause. Auch bin ich nie zuvor so herzlich in einer Gemeinde aufgenommen worden, wie hier in Watzenborn-Steinberg. „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ (Joh 13, 35) Hier habe ich Christi Liebe erfahren und hier möchte ich diese an andere weitergeben. Als ich gefragt wurde, ob ich für die Kirchenvorstandswahl kandidieren möchte, da musste ich nicht lange überlegen. Ja, ich möchte! Ja, ich möchte Menschen Mut machen, auf Gottes Hilfe zu vertrauen und sie dazu motivieren, Gott vom ganzen Herzen zu loben und zu preisen. Ich möchte weiterhin die Kinderbibelwoche unterstützen und dafür sorgen, dass auch Jugendliche in unserer Gemeinde Halt finden. Ja, ich möchte die Ökumene fördern und zu neuen Ideen animieren und mich dafür einsetzen, dass immer mehr Menschen Jesus Christus kennen und lieben lernen.

Kerstin Keil

Nach und nach habe ich begonnen in verschiedenen Bereichen der Gemeinde aktiv mitzuwirken. Manches stellte mich vor eine wirkliche Herausforderung. Ich durfte dabei erleben, wie ich aus der Gemeinde immer genau die Unterstützung erhielt, die ich brauchte. Ich lernte viel bewusster auf Gott zu vertrauen. Durch die Mitarbeit in der Gemeinde konnte ich etwas zu unserem lebendigen Gemeindeleben beitragen und erlebte auch eine persönliche Entwicklung. Das macht mich dankbar. Eine Mitarbeit im Kirchenvorstand bedeutet für mich, mich noch mehr in das Gemeindeleben einbringen zu können und meinen Glauben in die Tat umzusetzen.

Ralf Krause

Filialleiter im Einzelhandel in Elternzeit,
Seit meiner Geburt habe ich unsere Kirchengemeinde miterlebt. Durch unsere erste Tochter hat sich die Beziehung zu unserer Kirchengemeinde intensiviert, mit meinem Engagement im technischen und vorbereitenden Bereich bei der KiBiWo, Chorkonzerten und anderen Kirchenveranstaltungen. Dadurch und auch im Eltern-Kind-Kreis, den ich mit unserer zweiten Tochter besuche, komme ich mit vielen verschiedenen Menschen in Kontakt. So bekomme ich einen Eindruck, was von meiner Kirchengemeinde erwartet wird. Diese Erfahrungen würde ich gerne in die Arbeit im Kirchenvorstand einbringen, um unser Gemeindeleben weiterhin abwechslungsreich zu gestalten.

Roswitha Löhrke

Schneiderin und Hausfrau,
Geboren bin ich in Watzenborn-Steinberg und lebe seit dieser Zeit in meinem Heimatort. In unserer Kirchengemeinde bin ich Mitglied im Kirchenvorstand und leite seit Jahren den evangelischen Frauenkreis. Die anfallenden Aufgaben machen mir viel Freude. In unserer Kirchengemeinde gefällt mir die gute Zusammenarbeit der Kirchenvorstandsmitglieder mit Pfarrerin Frau Jutta Hofmann-Weiß. Für die kommenden Jahre wünsche ich mir begeisternde Gottesdienste, gute Kinder- und Jugendarbeit, Pflege von Tradition und Offenheit gegenüber Neuem. Daran möchte ich mich in Zukunft beteiligen.

Ulrike Martschin

Liebe Gemeinde,
mein Name ist Ulrike Martschin. Geboren und aufgewachsen bin ich in Gießen, im Alter von 12 Jahren zog ich mit meiner Familie in die Heimatstadt meiner Eltern hier nach Watzenborn-Steinberg. Zwei Jahre später wurde ich dann in der Christuskirche konfirmiert und Anfang der 2000er auch dort getraut. Im Eltern-Kind-Kreis, den Familiengottesdiensten und der KiBiWo habe ich die Gemeindearbeit näher kennen und schätzen gelernt. Nun möchte ich mich neben meiner beruflichen Tätigkeit im Kirchenvorstand engagieren.
Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe!

Sybille Orth-Boll

Förderschullehrerin im Ruhestand,
Seit 30 Jahren bin ich mit meiner Familie in Watzenborn-Steinberg zu Hause. Die Arbeit in der Kirchengemeinde - ehrenamtlich informell oder auch gewählt und berufen als Kirchenvorsteherin - hat wesentlich zu diesem Heimatgefühl beigetragen: Hier habe ich Menschen gefunden, die gemeinsam daran interessiert sind, ihren Glauben zu leben und für andere Menschen erlebbar zu machen. Daran möchte ich gerne weiter mitarbeiten.

Noel Rentmeister

Liebe Gemeinde,
mein Name ist Noel Rentmeister, ich studiere die Fächer Deutsch und PoWi für ein Lehramt an Gymnasien an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Viele von euch und Ihnen kennen mich sicher von verschiedenen Gemeindeaktivitäten, wie der Jungenjungschar oder der KiBiWo. Insgesamt begleite ich diese aufgeweckte Gemeinde nun seit 2013 und sie mich. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Kinder und Jugendarbeit in der Gemeinde. So bin ich seit einiger Zeit im Jugendausschuss aktiv und habe auch die Renovierung des „Chillraumes“ im Thomashaus begleitet. Seit neuestem bin ich als Mitglied im Kirchenvorstand aktiv. Ich freue mich also auf weitere Jahre voller interessanter Erfahrungen und Erlebnisse in unserer Gemeinde. Dies wird sicher eine aufregende Erfahrung für mich und uns werden. Von einer erfolgreichen Zusammenarbeit bin ich überzeugt und für Anregungen jederzeit offen.

Wolfgang Schmandt

Laborleiter,
In unserer Kirchengemeinde gibt es eine überaus große Vielzahl von Gemeindegruppen, die ein ausgesprochen vielseitiges Gemeindeleben und ein sehr gutes Miteinander über alle Generationen hinweg leben. Mit meiner Mitarbeit im Kirchenvorstand möchte ich auch in Zukunft dazu beitragen, dass dieses Gemeindeleben weiterhin so blüht. Ein wesentlicher Teil der Aufgaben eines Kirchenvorstands sind dabei die Unterstützung der ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden sowie die Bereitstellung einer angemessenen Infrastruktur wie z.B.: Räumlichkeiten und Ausstattung. Meine Motivation für dieses Engagement entspringt dem Motto unserer Gemeinde: „Wir sind hier, um die Gute Nachricht von der Liebe Gottes in Jesus Christus in Zuversicht und Dankbarkeit zu leben und als einladende Gemeinde weiterzugeben“.

Brigitte Wolni

Grundschullehrerin im Ruhestand,
Seit vielen Jahren im Kirchenvorstand tätig, habe ich mich früher eher mit der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt. Zur Zeit liegt mein Schwerpunkt als langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin der Gießener Tafel mehr in der diakonischen Arbeit. Durch die Mitarbeit im Dekanatsausschuss für Mission und Ökumene beschäftige ich mich theoretisch mit Fragen der Ökumene und bringe mich auch praktisch bei ökumenischen Projekten wie der Taizé-Andacht und der Begleitung der Sternsinger ein. Im Kirchenvorstand möchte ich mich weiterhin besonders für die kirchenmusikalische Arbeit in unserer Gemeinde einsetzen.

 

05.12 - 18.00
Musikalische Adventandacht
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06.12 - 14.00
Offene Kirche im Advent
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06.12 - 17.00
Fällt aus!: Gemeindeversammlung